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Das Abibuch als ganz besondere Erinnerung

Die meisten Schülerinnen und Schüler sehen das Thema Abiturzeitung als etwas selbstverständliches und normales an. Dabei wird selten der Grund hinterfragt, warum eine Abizeitung überhaupt gedruckt werden muss. Mit einem sorgfältig angefertigten Abibuch machen sich die Abiturienten in erster Linie selbst ein ganz besonderes Geschenk. Umfangreiche Informationen und tolle Ideen zur Erstellung der Abiturzeitung im Internet finden Sie unter abizeitung-druckstdu.de . Dabei sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt und die Schülerinnen und Schüler können sich selbst verwirklichen.

Was ist das besondere an der Abizeitung?

Die Erstellung der Abizeitung durch Abiturienten ist vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein gängiger Brauch. Dieser Prozess kann auch als Ritual bezeichnet werden, der das Ende der Schulzeit kennzeichnet und den Beginn einer neuen Lebensphase symbolisiert. Das Abibuch ermöglicht auch noch viele Jahre nach Ende der Schulzeit sich an diese zu erinnern. Dabei fällt einem beim Betrachten des Abibuchs auf, mit wem man aus dem Jahrgang noch etwas zu tun und wen man komplett aus den Augen verloren hat. Die Abizeitung beinhaltet die wichtigsten Momente, die die Schülerinnen und Schüler in den letzten Schuljahren bewegt haben. Schüler präsentieren sich mit Hilfe von Einzelportraits unter Berücksichtigung ihrer Stärken und Schwächen. Häufig gibt es auch ein Rubrik mit lustigen Zitaten und eine Seite, auf der Umfrageergebnisse veröffentlicht werden. Dabei tippen die Abiturienten zum Beispiel darauf, wer als erstes Millionär wird oder wer als erstes heiraten wird. Und natürlich bekommen zu guter Letzt auch die Lehrer ihr "Fett" weg.
In der Regel kümmert sich um die Erstellung der Abiturzeitung eine kleine Gruppe von Schülern, die sich dazu freiwillig bereit erklärt hat. Grundsätzlich wäre es sinnvoller, wenn sich alle Abiturienten am Fertigungsprozess beteiligen würden, jedoch leisten in der Praxis lediglich einige engagierte Schülerinnen und Schüler die Arbeit. Dabei kümmert sich die sogenannte Redaktion um den Inhalt, das Design und den Druck. Natürlich behält sie dabei die Kosten fest im Blick und versucht diese durch Werbung und Verkäufe wieder auszugleichen. Dies stellt eine echte Herausforderung für das Abibuchkomitee dar, wenn man bedenkt, dass das die Aufgaben zum größten Teil während der Prüfungsphase erledigt werden müssen. Jedoch besteht der große Vorteil für die Schülerinnen und Schüler der Redaktion darin, dass sie lernen selbständig und verantwortungsvoll zu handeln. Gerade die Möglichkeit Texte frei zu schreiben oder die Abizeitung zu gestalten, eignen sich hervorragend, um eine redaktionelle Tätigkeit zu erproben. Vielleicht könnte dies sogar der Startschuss für eine journalistische Karriere sein.

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Fotoeinladungskarte

Wer kennt sie nicht? Die gute, alte, einfache Geburtstagseinladungskarte. Im Kindergarten auf buntem Tonpapier und in Formen von Tieren, z. B. einer Giraffe oder eines Löwen. Eine aktuelle, individuelle und spaßige Möglichkeit, die ultimative Einladungskarte zu besonderen Anlässe zu zaubern ist mit Fotos von sich selbst. Für jeden Anlass kann man sich vorher in einer passenden Situation ablichten lassen und die Karte dann mit Cliparts oder sonstigen Dingen digital oder per Hand verzieren. Soll es z. B. eine Themenkarte zu einem Geburtstag im Oktoberfest Stil sein, lichtet der Gastgeber sich optimaler Weise in Lederhose oder Dirndl ab und gestaltet die Karte mit blau weiß karierten Tischdecken, einem Maß und der typischen Brezel. Im Stil einer Getränkekarte kann man dann die eigentliche Einladung auf der Karte platzieren. Wenn man mit seinen Freunden an seinem Geburtstag gerne in einen Freizeitpark gehen möchte, kann man ebenfalls eine Themenkarte in Form einer Eintrittskarte entwickeln. Oder man setzt spielerisch seinen Kopf und, wenn man von allen Gästen ein Portrait auffinden kann, die Köpfe seiner Gäste in eine Achterbahn. So sehen die Eingeladenen gleichzeitig, wer noch alles zu dem Geburtstag kommt.

Die Karte für besondere Anlässe

Auch kann man diese Methode einer Einladungskarte bei besonderen Anlässen der eigenen Kinder gut umsetzten, z. B. bei der Taufe des Kindes. Hierfür schießt man ein Bild des Baby's, setzt einen Einladungstext auf die Rück- oder Innenseite der Karte und zeigt so den Verwandten gleichzeitig, wie es dem Kleinen geht und wie es sich entwickelt. Zur Taufe und zur Kommunion passt jedoch nicht jedes beliebige Bild, sondern eher ein Schlichtes Foto auf einer weiß unterlegten Karte, da diese Anlässe kirchliche sind.

Eine bunte, verspielte Geburtstagskarte

Zu Geburtstagen von Kleinkindern, Schulkindern und Jugendlichen kann man natürlich die buntesten und verrücktesten Karten gestalten und seiner Fantasie in Form, Farbe und Verzierung freien Lauf lassen und sich komplett austoben. Die Farbe der Karte wird meist passend zum Geschlecht, zum Vorhaben oder einfach durch die Lieblingsfarbe bestimmt. Der Text kann auch von Mensch zu Mensch variieren. Entweder man gestaltet den Text in einer sehr förmlichen oder total ausgefallenen und verrückten Art oder aber man schreibt passende Wörter in Form von Zeichen, dann wird z. B. bei einer Glückwunschkarte zum Geburtstag der Satz `herzlichen Glückwunsch´ mit einem Herz in herzlich und einem Kleeblatt in Glückwunsch abgekürzt. Diese Methode ist bei Einladungskarten im Kindergartenalter sehr beliebt, da diese Zeichen der Karte einen verspielten Charakter verleihen. Sie können sich für mehr Ideen für Einladungskarten gerne hier informieren .

 

     
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